Skip to main content

Spende

Mit Ihrer Spende kämpft der WWF für intakte Wälder.

Eigener Beitrag

Der eingegebende Betrag ist tiefer als der Mindestbetrag von CHF 1
Bitte rufen Sie uns an für eine Spende über diesen Betrag: 044 297 21 21
CHF
Jeder zusätzliche Franken stärkt den Umweltschutz.
© Thomas Marent

Die Bonobos

Bonobos sind sehr sozial: Sie teilen ihr Essen, kümmern sich umeinander, entwickeln Freundschaften und trösten sich gegenseitig. Konflikte und Spannungen lösen sie oft durch Sex und in der sozialen Hierarchie dominieren die Weibchen. Leider sind die friedfertigen Menschenaffen durch Wilderei und Lebensraumverlust bedroht.

Die Bedrohung

Heute leben noch 15’000 bis 20’000 Bonobos im Kongobecken in Zentralafrika, ihrer einzigen Heimat. Doch ihre Zahl nimmt rasant ab. Die fortschreitende Abholzung der Wälder lässt ihren Lebensraum schwinden. Und Wilderer machen Jagd auf die friedfertigen Wesen, obwohl sie geschützt sind. Denn ihr Fleisch ist immer noch sehr beliebt. Als billiges Buschfleisch oder als teure Delikatesse dient es als wichtige Einkommensquelle.

Unser Ziel

Unser Ziel ist es, dass der Bonobo-Bestand nicht weiter schrumpft. Damit sie überleben können, braucht es vielseitige Schutzmassnahmen. Der WWF informiert Öffentlichkeit und Politik, unterstützt Schutzgebiete und hilft bei der Durchsetzung von Gesetzen. Alternative Einkommensquellen für die lokale Bevölkerung, nachhaltiger Tourismus und wissenschaftliche Forschung ergänzen die Anstrengungen zum Schutz der Menschenaffen.

WWF-Projekte

  • Schutzgebiete

    Der Salonga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo gilt als der grösste Regenwald-Nationalpark Afrikas. Waldelefanten, Bonobos und andere Tiere leben im Park. Wir bauen einen effektiven Schutz dieser Wildtiere im Park auf und setzen uns dafür ein, dass die Abholzung des Waldes gestoppt wird.

  • Wildhüter

    Wir unterstützen die Ausbildung und Ausrüstung von Wildhütern. Technische Hilfsmittel wie GPS-Geräte oder neue Patrouillen-Stützpunkte und eine Datenbank tragen zur Professionalisierung der Patrouillen bei.

  • Sensibilisierung

    Mit Informationsveranstaltungen und Plakaten sensibilisieren wir die lokale Bevölkerung für den Schutz der Bonobos. Wir diskutieren beispielsweise mit Dorfbewohnern über Verbote und Risiken beim Verkauf von Buschfleisch.

Weiteren Tierarten helfen