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© FLPA

Spenden für den Leopard

Vielfältige Heimat des Kaukasus-Leoparden

Im Kaukasus leben über 7'000 Tier- und Pflanzenarten, darunter der Braunbär, das Gmelins’ Mufflon, die Bezoarziege, der Fischotter und das Kaukasus-Birkhuhn. Auch der seltene Kaukasus-Leopard ist hier zu Hause. Bis vor 100 Jahren war er im ganzen Kaukasus heimisch. Mittlerweile ist der kaukasische Leopard vom Aussterben bedroht.

Seltene Aufnahmen einer bedrohten Raubkatze

Ein zufälliger Moment, zugleich eine Sensation: Ein Leopardenpärchen wird in der Paarungszeit von der versteckten Videokamera gefilmt! Leider sind solche Sichtungen sehr rar. Seit Jahrzehnten wird die Natur in Südarmenien ausgebeutet. In vielen Gebieten wird illegal Holz geschlagen, Tiere werden gewildert, und der für die Wirtschaft immer wichtiger werdende Tagbergbau zerstückelt die Lebensräume des Leoparden.

© ZVG

Früher führte Samvel Karapetyan Jäger durch die südarmenische Wildnis. Heute arbeitet er als Wildhüter im Schutzgebiet Gnishik: «So kann ich hauptberuflich mithelfen, die Natur in meiner Heimat zu schützen.»

Mit der lokalen Bevölkerung arbeiten

Erste Schutzgebiete konnten in den letzten Jahren in Südarmenien erreicht werden. Unser Ziel sind weitere Schutzgebiete und Wildkorridore, mit denen die Schutzgebiete verbunden werden. Die Korridore werden nicht nur durch Aufforstung geschaffen, sondern sie entstehen auch dadurch, dass die lokale Bevölkerung keinen Raubbau mehr an der Natur betreibt. Die Wälder werden nachhaltig bewirtschaftet. Es wird nur noch so viel Holz entnommen, wie von alleine nachwächst. Der WWF stellt Setzlinge von einheimischen Baumarten für die Aufforstung zur Verfügung und bezieht die Bevölkerung für Bepflanzungsaktionen mit ein. So können sich bedrohte Arten wie der Leopard ihren einstigen Lebensraum zurückerobern.

Dafür setzen wir uns ein

  • Weitere Schutzgebiete schaffen

  • Leoparden-Population bis 2025 um 50 Prozent vergrössern

  • Zusätzliche Einkommensquellen für die Bevölkerung erschliessen

  • Nachhaltige Wildkorridore zwischen den Schutzgebieten schaffen

© Ulrike Joerres

Unser Ziel: Die Leoparden-Population bis 2025 um 50 Prozent vergrössern. Die Bestände der wichtigsten Beutetiere Bezoarziege und Mufflon sollen um 20 Prozent zulegen.

Ihr Beitrag

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Zusätzliche Einkommensquellen

Damit die Natur im und um das Schutzgebiet Gnishik nicht weiter ausgebeutet wird und Tiere gewildert werden, wollen wir für weitere Teile der Bevölkerung zusätzliche Einkommensquellen erschliessen. Geplant ist etwa ein Laden vor Ort, in dem lokale Produkte wie Honig und Wein verkauft werden. Im Bild ein Imker in Südarmenien.
© WWF Deutschland

Einmalige Landschaft

Die Vielfalt reicht von Gletschern, fruchtbaren Ebenen, Steppen, Halbwüsten bis hin zu riesigen Wäldern.
© F. Moerschel

Ein Naturjuwel

Auf den über 500 000 Quadratkilometern des Kaukasus kommen mehr als 7000 Tier- und Pflanzenarten vor. Rund ein Viertel davon ist endemisch, ist also nur hier zu finden. Auch landschaftlich ist der Kaukasus einmalig: Er beheimatet über 100 verschiedene Landschaftstypen.
© Shutterstock

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Im vergangenen Jahr konnte der WWF mithelfen, in Südarmenien das Schutzgebiet Gnishik zu eröffnen. Erste Leoparden-Spuren zeigen, dass er sich in der Region langsam wieder heimisch fühlt.

Valerie Passardi, Projektkoordinatorin Internationale Projekte beim WWF Schweiz

Aktuelle Spenden für den Kaukasus-Leopard

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