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Imposant, mächtig und schutzbedürftig

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Mit Ihrer Spende setzt sich der WWF für die Nashörner im südlichen Afrika ein.

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© Mauritius images / Minden Pictures / Tui De Roy

Nashörner im südlichen Afrika schützen

Hoffnung für die gehörnten Dickhäuter

Es sieht wieder besser aus für die Nashörner im südlichen Afrika. Ihr Lebensraum wird grösser und sie finden Schutz vor Wilderern. Im Kavango-Zambesi Park, dem grössten grenzübergreifenden Schutzgebiet weltweit, bekämpfen wir mit lokalen Organisationen die illegale Jagd. Mit Erfolg: Während 2015 noch 95 Nashörner gewildert wurden, waren es letztes Jahr nur noch 61. Damit wir die Nashörner aber auch weiterhin schützen können, sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen. Denn die Tiere stehen weiterhin im Visier der brutalen Wilderer.

Gefährlicher Aberglaube ums Horn

Wilderer haben diesem weiblichen Breitmaulnashorn in Südafrika mit einer Kettensäge brutal die Hörner entfernt. Glücklicherweise wurde es kurz darauf gefunden und überlebte dank tierärztlicher Pflege. Normalerweise sind solche Übergriffe tödlich für die Tiere.

Heute gibt es in Afrika nur noch 4800 Spitzmaulnashörner – sie sind vom Aussterben bedroht. Von den Breitmaulnashörnern gibt es zwar noch 20'100 Tiere. Doch auch ihr Bestand wird kleiner. Die Hauptgründe dafür sind die Wilderei und der illegale Handel mit ihrem Horn.

 

In asiatischen Ländern wie Vietnam und China glaubt ein bedeutender Teil der Bevölkerung immer noch an die heilende Wirkung des Hornpulvers. Gleichzeitig verfügen viele Menschen über ein höheres Einkommen als früher, wodurch die Nachfrage in den letzten Jahren stark gestiegen ist. Auf dem Schwarzmarkt erzielt das Horn horrende Preise. International tätige und professionell organisierte Schmugglersyndikate bringen es aus Afrika nach Asien. Gelingt es uns nicht, dieses illegale Millionengeschäft einzudämmen, ist die Ausrottung der afrikanischen Nashörner nur eine Frage der Zeit.

© Patrick Bentley / WWF-US

Das Kavango-Zambesi-Gebiet (KaZa) ist der weltweit grösste, grenzüberschreitende Schutzgebietskomplex. Mit 520'000 Km2 Fläche ist er knapp so gross wie Frankreich. Dank seines Wasserreichtums ist er die Heimat von unzähligen Wildtieren, vermutlich auch der grössten Elefantenpopulation Afrikas. KaZa vernetzt Lebensräume und ermöglicht durch Wildtierkorridore die natürliche Wanderung von Tieren. So wird die Artenvielfalt erhalten und nicht nur Nashörner, sondern auch Elefanten, Wildhunde und Grosskatzen können sich in grösseren Gebieten bewegen. 

Schutz basiert auf vier Säulen

Ein Ranger präsentiert ein beschlagnahmtes Horn.

  • Stopp Wilderei

    Wir rüsten im Schutzgebiet Patrouillen aus und unterstützen die Weiterbildung von Justizmitarbeitern, damit überführte Wilderer effektiver bestraft werden.

  • Kampf dem Schwarzmarkt

    Der WWF kämpft für die strengere Durchsetzung der Gesetze in Ländern, in denen der illegale Handel mit Wildtierprodukten blüht.

  • Aufklärung

    Verbote allein reichen nicht. Darum unterstüzen wir Aufklärungskamapagnen in asiatischen Ländern, die aufzeigen, wie die Wilderei Nashörner, Tiger und andere Tierarten bedroht.

  • Internationale Zusammenarbeit

    Wir engagieren uns an internationalen Konferenzen zum Schutz bedrohter Arten und helfen beim Aufdecken von Schmuggelrouten.

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Chris Weaver, der Leiter vom WWF Namibia, engagiert sich seit 24 Jahren vor Ort für den Schutz von Wildtieren. Im Video erzählt er, was Ihre Unterstützung für das Schutzgebiet KaZa bedeutet.

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